«Hey, die hab ich schon!» — Die Geschichte von Yanis, 28, in der Weiterbildung
Mit 28 Jahren hat Yanis beschlossen, eine Weiterbildung im Bereich Projektmanagement zu absolvieren. Nach einigen Jahren Berufserfahrung und mehreren Einsätzen in verschiedenen Branchen spürte er, dass ihm ein theoretischer Rahmen und Werkzeuge fehlten, um in seiner Karriere voranzukommen. Eine Zertifizierung schien ihm ein gutes Sprungbrett zu sein.
Doch was Yanis nicht erwartet hatte: Schon in den ersten Tagen stiess er auf ein vertrautes Gesicht: Uscope, das Werkzeug, das er während seiner Erstausbildung ein paar Jahre zuvor benutzt hatte.
Zurück in die Ausbildung… aber nicht bei null
Als die Ausbildnerin ihm Uscope als Plattform zur Nachverfolgung seines Lernwegs vorstellte, musste Yanis schmunzeln. Er erinnerte sich: seine Schülerprojekte, seine Praktika, seine ersten Überlegungen zu seinen Kompetenzen… All das hatte er in seinem persönlichen Portfolio dokumentiert. Und vor allem hatte er es nie gelöscht.
Mit wenigen Klicks öffnet er sein Konto wieder. Er findet seine Erfahrungen, seine Analysen, seine Kategorien. Noch besser: Er konsultiert das Kompetenzreferenzwerk seiner neuen Weiterbildung, und da eine angenehme Überraschung:
«Ich habe bereits mehrere Kompetenzen abgedeckt… ohne es zu wissen!»
Kommunikation, Koordination, Autonomie, Zeitmanagement: Dank seiner früheren Erfahrungen und der Strukturierung durch Uscope erkennt Yanis, dass er kein Anfänger ist. Er verfügt bereits über solide Grundlagen.
Der Effekt «sofortige Kompetenzbilanz»
Diesen Moment der Wiederverbindung mit seinen vergangenen Lernerfahrungen beschreibt Yanis als Schlüsselmoment. Er startet nicht bei null. Er kann aktualisieren, bereichern und sichtbar machen, was er bereits kann, mit konkreten Beispielen, Nachweisen und Reflexionen.
Vor allem aber kann er, indem er seine vergangenen Erfahrungen mit dem Referenzrahmen der aktuellen Weiterbildung verbindet, eine echte persönliche Diagnose stellen: Wo sind seine soliden Grundlagen? Wo sind seine Lücken? Wo sollte er seine Anstrengungen während der Weiterbildung konzentrieren?
Diese aktive Selbsteinschätzung, ermöglicht durch Uscope, verschafft ihm einen Vorsprung und ermöglicht es ihm, einen gezielten und relevanten Lernplan zu erstellen.
Auf Seiten der Ausbildner ist es ebenfalls ein Zeitgewinn: Sie sehen direkt die Vorkenntnisse von Yanis, können seine früheren Erfahrungen kommentieren und ihn genau dort begleiten, wo er wirklich Fortschritte machen muss.
Der rote Faden eines lebenslangen Lernens
Was die Geschichte von Yanis zeigt, ist die ganze Kraft eines ePortfolios wie Uscope: ein Werkzeug, das die Person langfristig begleitet, durch Übergänge, Ausbildungen und Lebenserfahrungen hindurch. Man löscht nicht, um neu anzufangen: Man kapitalisiert, verbindet und projiziert.
Und für Yanis ist die Zukunft klar: Nach dieser Weiterbildung weiss er, dass er sein Uscope-Konto offen behalten wird.
«Es ist zu einem Logbuch meines Berufslebens geworden. Ich finde mich darin wieder.»
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